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Willkommen beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V., einem Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege.

Klicken Sie auf den folgenden Link, um unsere aktuellste Pressemitteilung zu lesen:

Bundesteilhabegesetz: Nur ein erster Schritt hin zu echter Teilhabe

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Bundesteilhabegesetz - SO NICHT!

Hannoversche Erklärung zum BTHG

Für weitere Informationen, Materialien und Druckvorlagen zum Thema bitte auf das Banner klicken

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Wichtige Änderungen in der Pflegeversicherung ab 01.01.2017

Am 1. Januar 2017 tritt das „Pflegestärkungsgesetz II“ in Kraft. Seine zentralen Neuerungen bestehen in der Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs und der Zuordnung der pflegebedürftigen Menschen zu fünf Pflegegraden (statt der bisherigen drei Pflegestufen). Menschen, bei denen die Pflegebedürftigkeit bereits vom MDK festgestellt wurde, erhalten eine Mitteilung der zuständigen Pflegekasse über ihren neuen Pflegegrad zur Ablösung der Pflegestufe. Dafür ist keine neue Beantragung und auch keine neue Begutachtung nötig. Wir weisen in diesem Zusammenhang dringend auf die Warnung der Verbraucherzentrale vor einem Schreiben einer Organisation, die sich „Deutscher Pflegekreis“ nennt, hin! Die Verbraucherzentrale schreibt:

Die Organisation „Deutscher Pflegekreis“ verschickt Schreiben mit dem Titel „Wichtige Information zur Umstellung der Pflegestufen in Pflegegrade 2017“. Der Brief erweckt den Eindruck, als handele es sich um ein förmliches Schreiben einer Pflegekasse oder Behörde. In dem Schreiben wird angeboten, Verbraucher angesichts der bevorstehenden Gesetzesänderung bei der Ermittlung ihrer künftigen Pflegegrade zu unterstützen. (...) Zudem wird in dem Schreiben darauf hingewiesen, dass Pflegezusatzleistungen, wie z. B. Pflegehilfsmittel, gesondert beantragt werden müssen. Sodann wird darum gebeten, einen „Antrag auf Kostenübernahme“ auszufüllen, zu unterschreiben und an das Unternehmen zurückzuschicken. (...) Tatsächlich schließen Verbraucher aber einen Vertrag über die Bestellung von Pflegehilfsmitteln ab und erklären sich zudem damit einverstanden, zu Werbezwecken kontaktiert zu werden. Daher rät die Verbraucherzentrale Betroffenen dringend davon ab, das Formular zu unterschreiben. (...)

Die gesamte Mitteilung der Verbraucherzentrale inklusive eines Musterschreibens zum Widerspruch gegen die Verwendung von personenbezogenen Daten für Werbung finden Sie hier: bitte klicken.

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Bildbasierte Verständigungshilfe für Flüchtlinge und Hilfsorganisationen - für mehr Infos und Downloadmöglichkeiten bitte auf das Banner klicken.

  

 

Der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V. hat gemeinsam mit den anderen Verbänden der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen und der Gewerkschaft ver.di für seine verbandseigenen Ausbildungsbetriebe einen Tarifvertrag über die Ausbildungsbedingungen in der Pflege unterzeichnet. Für mehr Infos dazu bitte hier klicken.

 

Der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V. schließt sich der offiziellen Erklärung des Paritätischen Gesamtverbandes zur so genannten PEGIDA-Bewegung an:

Der Paritätische steht für Vielfalt, Toleranz und Offenheit in dieser Gesellschaft. Die Vielfalt des Paritätischen ist Sinnbild des nicht nur friedlichen, sondern auch produktiven und bereichernden Miteinanders unterschiedlicher Menschen, Weltanschauungen oder Religionen. Unter dem Dach des Paritätischen finden alle ihren Platz, die sich im gemeinsamen Miteinander Respekt entgegen bringen. Offenheit und Toleranz sind für den Paritätischen nicht nur wünschenswerte, sondern notwendige Grundlagen einer sozialen und demokratischen Gesellschaft. Pegida schürt Vorurteile und Fremdenangst. Pegida steht für Monokulturalität und Geschlossenheit. Pegida grenzt ab und grenzt aus.

Der Paritätische verurteilt jegliche Versuche der so genannten „Pegida“ und anderer Bewegungen, fremdenfeindliches und rechtsextremistisches Gedankengut in die Gesellschaft hineinzutragen. Der Verband ruft die Menschen dazu auf, sich deutlich zu distanzieren, wo Proteste die Grundlagen von Toleranz und gegenseitigem Respekt verlassen, und ihre Kritik und ihren Unmut in den offenen politischen Diskurs dieser Gesellschaft einzubringen.

Berlin, 30. Januar 2015

 

 

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